Die 7 größten Missverständnisse rund um Flöhe – Fleacare Deutschland
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Die 7 größten Missverständnisse rund um Flöhe


Die 7 größten Missverständnisse rund um Flöhe

Wenn Ihr Hund an Flöhen leidet, ist das natürlich sehr ärgerlich für Sie und Ihren vierbeinigen Freund. Ihr Hund juckt und kratzt sich ständig, und Sie könnten befürchten, dass Ihr gesamtes Haus mit Flöhen infiziert ist. Leider müssen wir uns alle mit Flöhen im Haus auseinandersetzen. Es gibt es viele Missverständnisse über Flöhe, Flohbekämpfung und Flohallergien. Wir erklären die sieben größten Missverständnisse über Flöhe, damit Sie genau wissen, was Sache ist!

Die größten Missverständnisse rund um Flöhe

1.Flöhe befallen niemals einen Menschen und bevorzugen Hunde oder Katzen.  

Das liegt daran, dass der Floh eine hohe Körpertemperatur bei seinem Wirt bevorzugt. Außerdem mögen Flöhe kein Licht. Es ist schön warm und dunkel im Fell Ihres Hundes, weshalb sich Flöhe lieber dort aufhalten. Sie können aber trotzdem von einem frisch geschlüpften Floh gebissen werden, denn Sie lieben menschliches Blut und können, wenn es keine bessere Alternative gibt, eine Zeit lang auf Menschen leben.

2.Im Winter kann mein Hund keine Flöhe bekommen

Das ist falsch. Mehr als 95 Prozent der Flöhe im Haus sind Eier, Larven und Puppen. Sie schlüpfen am schnellsten, wenn ihre Umgebung warm ist. Im Winter ist die Heizung an und die Eier, Larven und Puppen schlüpfen. Ihr Hund kann daher also das ganze Jahr über, auch im Winter, Flöhen bekommen.

3.Mein Hund kann keine Flohallergie haben, weil er nie Flöhe hat

Das ist falsch. Hunde, die eine Flohallergie haben, tun ihr Bestes, um die Flöhe aus ihrem Fell zu entfernen. Sie tun dies, indem sie ihr Fell beißen, lecken und kratzen. Auch wenn Ihr Hund keine Flöhe hat, kann er dennoch allergisch gegen Flöhe sein. Deshalb ist Vorsorgen immer besser als Bekämpfen.

4.Hunde haben nur Hundeflöhe und Katzen haben nur Katzenflöhe

Es gibt viele Arten von Flöhen, und es hört sich sinnvoll an, dass der Katzenfloh nur bei Katzen, der Hundefloh nur bei Hunden und der Vogelfloh nur bei Vögeln vorkommt. Aber das könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Obwohl die Floharten nach ihren bevorzugten Wirten benannt sind, fühlen sie sich auch bei anderen Arten wohl. Der Katzenfloh kann daher auch bei Hunden auftreten und umgekehrt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich um alle Ihre Haustiere gleichzeitig kümmern.

5.Ein Hund kann Flöhe nur durch Kontakt mit anderen Tieren bekommen

Ihr Hund kann überall von einem Floh angesprungen werden. Flöhe können sich überall in der Natur aufhalten, zum Beispiel in einem Vogelnest. Eine Puppe bemerkt durch Bewegung, Körperwärme und Atmung, dass ein Wirt in der Nähe ist, kommt hervor und stürzt sich auf Ihren Hund. Flohbefall von Tier zu Tier ist um einiges seltener.

6.Mein Hund kratzt nicht und hat deshalb keine Flöhe

Ein Hund kann auch an Flöhen leiden, ohne einen Juckreiz zu verspüren. Der Juckreiz wird durch den Biss eines Flohs verursacht. Der Speichel reizt die Haut und Ihr Hund ist möglicherweise allergisch gegen diesen Speichel. Wenn Ihr Hund an einer großen Anzahl von Flöhen leidet, kann die Bewegung der Flöhe auf seiner Haut ebenfalls Juckreiz verursachen. Es kann also sein, dass Ihr Hund bereits Flöhe im Fell hat, bevor er einen Juckreiz verspürt.

7.Das Floh-Risiko ist im Sommer am größten

Das könnte nahe liegen, weil es im Sommer draußen schön warm ist. Es ist jedoch ein Missverständnis, dass die Wahrscheinlichkeit eines Flohbefalls im Sommer am größten ist. In Deutschland ist das Flohproblem im Herbst am schlimmsten, da sich Flöhe im Sommer stark vermehren und die Flohpopulation im Herbst am höchsten ist.

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